Wer hat Ninja Warrior 2025 gewonnen? Alle Infos zum Sieger

Veröffentlicht am 27.09.2026 · Lesezeit 5 Min.

Stand: September 2026 · Lesezeit: 6 Minuten

Philipp Göthert hat Ninja Warrior Germany 2025 gewonnen. Er erreichte in Staffel 10 als einziger Athlet die vierte Runde am Mount Midoriyama und sicherte sich damit den Titel „Last Man Standing“ samt einer Prämie von 25.000 Euro. Den großen Jackpot von 300.000 Euro verpasste er nur knapp.

Das Wichtigste in Kürze

  • Philipp Göthert wird Last Man Standing der 10. Staffel.
  • Er rutscht am Mount Midoriyama ab und verpasst die 300.000 Euro.
  • Titelverteidiger René Casselly scheitert bereits in Runde 2.
  • Newcomer Jonas Moritz, 16 Jahre alt, meistert als Erster die unsichtbare Leiter.

Wer hat Ninja Warrior 2025 gewonnen?

Sieger der zehnten Staffel von Ninja Warrior Germany ist Philipp Göthert. Er war im Finale der einzige Teilnehmer, der Runde 3 komplett abschloss und damit in die vierte und letzte Runde am Mount Midoriyama einzog. Dort scheiterte er nach einem kräftezehrenden Aufstieg knapp, sicherte sich aber durch seinen Vorstoß den Titel „Last Man Standing 2025″.

So lief das Finale ab

Das Finale geriet zum echten Nervenkrimi. Von zwölf Athleten scheiterten zehn bereits in der zweiten Finalrunde an der sogenannten unsichtbaren Leiter, einem Hindernis ohne sichtbare Griffpunkte. Titelverteidiger René Casselly, der als Top-Favorit ins Finale ging, schied überraschend schon in Runde 2 aus. Ihm fehlten nur zwei Sekunden zur Qualifikation, was für einen emotionalen Moment im Studio sorgte.

Die Überraschung des Abends

Für die größte Überraschung sorgte der erst 16 Jahre alte Jonas Moritz. Als Newcomer meisterte er die gefürchtete unsichtbare Leiter scheinbar mühelos und als Erster überhaupt an diesem Abend. Sein Auftritt zeigte, dass auch junge Talente in der Show mit den erfahrenen Athleten mithalten können.

Kurzantwort: Philipp Göthert gewinnt Staffel 10 von Ninja Warrior Germany als Last Man Standing, den Jackpot von 300.000 Euro verpasst er am Mount Midoriyama.

Was ist der Mount Midoriyama?

Der Mount Midoriyama ist der finale Parcours der Show und rund 20 Meter hoch. Meist besteht er aus einer Kombination von Seilklettern und einer Himmelsleiter mit mehreren Sprossen. Wer diesen letzten Abschnitt komplett schafft, gewinnt den Hauptpreis von 300.000 Euro. Seit Einführung dieser Regel in Staffel 3 hat das nur eine kleine Zahl von Kandidaten geschafft.

Titel Preisgeld Voraussetzung
Last Man Standing 25.000 Euro Weitester Vorstoß im Finale
Sieger / Champion 300.000 Euro Kompletter Mount Midoriyama

Das Format Ninja Warrior Germany

Ninja Warrior Germany läuft seit 2016 bei RTL und wird von RTL Studios produziert. Kandidaten überwinden in mehreren Runden anspruchsvolle Parcours, bei denen Kraft, Ausdauer und Körperbeherrschung entscheiden. Staffel 10 markierte 2025 ein kleines Jubiläum, denn nur drei Ninja-Warrior-Formate weltweit erreichten bis dahin die zehnte Staffel.

Abschied und Neubesetzung im Kommentatoren-Team

Die Ausgabe 2025 hatte auch eine emotionale Nebengeschichte. Kommentator Frank Buschmann moderierte die Staffel nach eigenen Angaben vorerst zum letzten Mal und beendete damit eine zehnjährige Zusammenarbeit mit dem Format. Co-Moderator Jan Köppen zeigte sich während der Live-Sendung sichtlich bewegt, als der Abschied im Studio angesprochen wurde.

Kurzantwort: Der Mount Midoriyama ist der letzte, rund 20 Meter hohe Parcours der Show, der über den 300.000-Euro-Jackpot entscheidet.

Wie geht es für die Athleten weiter?

Für Philipp Göthert bedeutet der Titel „Last Man Standing“ einen großen Karrieresprung innerhalb der Ninja-Warrior-Szene. Viele frühere Titelträger nutzen den Bekanntheitsschub für Trainingsprogramme, eigene Hindernisparcours oder Auftritte bei internationalen Wettbewerben. René Casselly bleibt trotz des frühen Ausscheidens einer der konstantesten Athleten der deutschen Szene und gilt weiterhin als Anwärter für kommende Staffeln.

Die Geschichte des Formats in Deutschland

Ninja Warrior Germany entstand als deutsche Version der japanischen Show „Sasuke“ und passte das Konzept an ein europäisches Publikum an. Seit dem Start 2016 wuchs die Fangemeinde stetig, auch weil die Parcours jede Staffel schwieriger wurden. Mittlerweile gehört das Format zu den langlebigsten Sportshows im deutschen Fernsehen und hat mit Ninja Warrior Allstars sowie einer Kids-Version eigene Ableger hervorgebracht.

Die Hindernisse orientieren sich am japanischen Original, wurden über die Jahre aber deutlich verändert. Neue Elemente wie die unsichtbare Leiter sorgen dafür, dass selbst erfahrene Athleten wie René Casselly regelmäßig an unerwarteten Stellen scheitern. Genau diese Unberechenbarkeit macht das Finale jedes Jahr zu einem der meistdiskutierten TV-Ereignisse des Spätjahres.

Fazit

Ninja Warrior Germany 2025 endete mit einem knappen, aber verdienten Sieg für Philipp Göthert. Er verpasste zwar den großen Jackpot am Mount Midoriyama, sicherte sich aber als einziger Finalist den Titel „Last Man Standing“. Das Finale zeigte zugleich, wie schnell sich die Rangordnung in der Show ändern kann, wenn selbst Titelverteidiger wie René Casselly früh scheitern.

FAQ – Häufige Fragen

Wer hat Ninja Warrior Germany 2025 gewonnen?

Philipp Göthert gewann als Last Man Standing der zehnten Staffel.

Hat Philipp Göthert den Mount Midoriyama geschafft?

Nein, er rutschte während des Aufstiegs ab und verpasste damit den Hauptpreis.

Wie viel Preisgeld bekommt der Last Man Standing?

Der Titel ist mit einer Prämie von 25.000 Euro verbunden.

Wie hoch ist der Hauptgewinn bei Ninja Warrior Germany?

Wer den Mount Midoriyama komplett schafft, gewinnt 300.000 Euro.

Warum schied René Casselly früh aus?

Ihm fehlten in Runde 2 nur zwei Sekunden zur Qualifikation für die nächste Runde.

Wer war die Überraschung des Finales?

Der erst 16-jährige Jonas Moritz überzeugte als Erster an der unsichtbaren Leiter.

Seit wann läuft Ninja Warrior Germany?

Die Show läuft seit 2016 bei RTL.

Was ist der Mount Midoriyama?

Er ist der finale, rund 20 Meter hohe Parcours der Show mit Seilklettern und Himmelsleiter.

Wer moderierte das Finale 2025?

Jan Köppen führte gemeinsam mit Kommentator Frank Buschmann durch die Sendung.

Warum war Frank Buschmanns Auftritt besonders?

Er kommentierte die Staffel nach eigenen Angaben vorerst zum letzten Mal nach zehn Jahren beim Format.

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Quellen

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